Letzte Woche Sonntag feierte Das Projekt " Turma Do Flau" 29. jähriges Jubiläum.
Es gibt schon Enkel die dieses Projekt besuchen, deren Grossväter oder Großmütter im Projekt Turma Do Flau aufgewachsen sind.
Aufjedenfall war dies ein Anlass ordentlich zu feiern. Ausser Maracatu und Capoeira, gab es einen riesigen Kuchen und den Kindern wurde ein köstliches Essen herbeigezaubert. In der Kirche besannten wir uns den Kinderopfern die leider wegen Drogen udn Gewalt von uns gegangen sind und das 29. jährige Jubiläum nicht miterleben konnten. Wir denken an sie ganz fest.
Information zum Projekt "Turma Do Flau"
In dem Armenvierteln Brasília Teimosa in Recife, Nordost-Brasilien arbeitet die brasilianische Ordensschwester Irmã Aurieta Duarte Xenofonte seit nunmehr 20 Jahren mit insgesamt über 300 Kindern im Alter von 3-17 Jahren. Die Gruppe nennt sich nach dem regionalen Namen des von ihnen hergestellten Wasser-Eises (Gruppe vom Flau): "Turma do Flau".
Das vielseitige Engagement von Schwester Aurieta und ihrem Mitarbeiter-Team hat zum Ziel, dass die Kinder nicht auf der Straße der Großstadt Recife landen. Man legt großen Wert auf die schulische Begleitung der Kinder und Jugendlichen. Nur durch die intensive Förderung der Bildungs- und Bewusstseinsarbeit im Projekt haben die Kinder eine Chance auf Zukunft. Neben dem Besuch der öffentlichen Schulen erhalten die Kinder einen weiteren Förderunterricht angepasst an ihre Lebensrealität, mit einer Pädagogik, die speziell für sie entwickelt wurde. Es werden Grundkenntnisse im Gesundheitswesen, in Hygiene und Körperpflege vermittelt. Darüber hinaus steht eine Kinderkrippe zur Verfügung. So können die oft alleinstehenden Mütter einer regelmäßigen Arbeit nachgehen. Wichtiger Bestandteil der Projektarbeit ist die Einbeziehung der Eltern/Mütter in die
Projektaktivitäten.
Projektaktivitäten.
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